De Tijd: Schiffsführer im Büro, und was die Trockenheit wirklich offenlegt
De Tijd besuchte unser Remote Operations Center in Antwerpen und betrachtet, was Niedrigwasser für eine Branche bedeutet, der es schon heute an qualifizierten Schiffsführern fehlt.

Am 14. August 2026 veröffentlichte De Tijd eine Reportage von Marie Van Oost aus unserem Leitzentrum in Antwerpen. Der Beitrag begleitet einen Schiffsführer mit fünfzehn Jahren Erfahrung, der ein Schiff führt, das an anderer Stelle im europäischen Netz unterwegs ist, und fragt, was diese Verschiebung für die Binnenschifffahrt bedeutet.
Worum es in dem Artikel geht
Anlass ist der trockene Sommer. Bei niedrigen Wasserständen können Schiffe nur einen Teil ihrer üblichen Ladung mitnehmen. Dieselbe Gütermenge erfordert dann mehr Reisen, und mehr Reisen erfordern mehr Fahrstunden. Der Artikel behandelt, wer diese zusätzlichen Stunden fahren soll in einer Branche, der seit Jahren qualifizierte Schiffsführer fehlen, und welche Rolle der Betrieb von Land aus dabei spielt.
Auch die Regulierung kommt zur Sprache, einschließlich des Punktes, dass ein qualifizierter Mensch für das Schiff verantwortlich bleibt, auch wenn diese Person nicht an Bord ist.
Warum das für uns relevant ist
Trockenheit ist nicht der Hauptgrund, warum Kunden zu uns kommen.
Das ist der Kern. Kunden kommen wegen des Personalmangels zu uns, nicht wegen des Wasserstands. Die Trockenheit macht diesen Mangel nur schneller sichtbar: Dieselbe Gruppe von Menschen muss mehr Fahrstunden leisten für dieselbe Gütermenge. Das Niedrigwasser ist der Anlass, nicht die Ursache.
Der Artikel steht hinter der Bezahlschranke von De Tijd, daher können wir den Text hier nicht wiedergeben. Der Link unten führt zum Original.
Originalartikel
Den vollständigen Artikel lesen auf De Tijd